Jetzt bin ich wirklich schon zwei Monate hier. Die sind einerseits so schnell vergangen aber andererseits habe ich in ihnen sooo viel erlebt, dass es mir viel länger vorkommt. Ich war in der südlichsten Stadt der Welt, habe so viel gesehen, so viele Menschen kennengelernt, die Kultur gespürt und einem Einblick in eine für mich völlig fremde Sprache bekommen. Die Menschen hier sind auf jeden Fall gläubiger als deutsche. In der Schule komme ich mir immer wieder komisch vor, wenn alle anderen beten und ich einfach nur dastehe und das Geschehen betrachte. Manchmal weiß ich nicht, ob es besser wäre mitzubeten aber dann denke ich mir, bleib dir selbst treu und bete nichts an, an das du nicht glaubst. Immerhin bin ich ein freier Mensch und sollte in dieser Situation meiner Meinung nach tun, was ich für richtig halte. In den anderen Situationen versuche ich mich natürlich so gut wie möglich anzupassen.
Jetzt auf der Reise vermisse ich wirklich meine Gastfamilie, meine Schule und meine Klassenkameraden. Ich vermisse Catamarca, die Stadt in der ich lebe, so sehr. Wenn ich die Menschen in Cordoba, der zweitgrößten Stadt Argentiniens, sehe, dann bin ich froh nicht dort zu leben. Die Menschen in Catamarca sind sehr viel offener, sie sprechen dich an und beachten dich. In Cordoba ist es sehr anders, du wirst weniger beachtet und jeder Mensch lebt für sich, so wie es in einer Großstadt halt ist. Catamarca ist für mich eine wunderschöne "Stadt" mit tollen Menschen, sie sind einfach interessiert an einem, egal wo du dort bist. Sie sind einfach so offen, so herzlich und einfach wundervoll. An sich ist die Stadt ja auch ganz okay, man kann zwar nicht wirklich shoppen gehen, aber die wichtigsten Dinge für den täglichen Bedarf kann man dort kaufen. Außerdem ist die Luft in Catamarca viel schöner als in Cordoba. Ich kann gar nicht beschreiben wie ich mich fühle, man kann es nicht verstehen wenn man es nicht erlebt. Ich kann es wirklich nicht erklären, es ist so unbeschreiblich. Ich habe das Gefühl mich schon verändert zu haben. Ich weiß nicht inwiefern, aber irgendwie... ich bin hier viel gelassener, nehme alles nicht zu ernst und genieße mein Leben in vollen Zügen.
Heimweh habe ich mehr oder weniger gar nicht. Klar ist es an manchen Tagen da, so das ich mir denke es wäre schön einfach in Deutschland zu sein mit der Familie und den Freunden, aber wenn mich dann jemand vor die Wahl stellen würde nach Deutschland zu gehen, ich würde ganz klar nein sagen. Denn immerhin weiß ich, ich gehe zurück und nun bin ich hier um dieses Leben zu leben und nicht darüber nachzudenken, was ist in Deutschland und was machen die Leute dort. Egal was in Deutschland passiert, ich weiß egal was sich dort ändert, die Erfahrungen die ich hier mache sind es auf jeden Fall wert. Ich weiß mittlerweile das deutsche System mehr zu schätzen, man hat eigentlich immer Wasser, man braucht nur den Wasserhahn aufzudrehen und es läuft. Und Strom hat man auch nur in ganz seltenen Fällen nicht. Hier ist es nicht außergewöhnlich mal kein Strom und Wasser zu haben. Wenn ich überlege kommt es mir gar nicht so lange vor aber es sind wirklich schon zwei Monate, eigentlich vergeht die Zeit viel zu schnell wirklich. Ich habe um die 13000 Bilder geschossen in der Zeit, okay sie sind auch noch nicht aussortiert und die meisten sind von der Reise, aber es ist schon eine ganze Menge. Ich muss auf jeden Fall, sobald ich Zuhause bin alle auf meinen Laptop ziehen und ein paar mit euch teilen.
Jetzt auf der Reise vermisse ich wirklich meine Gastfamilie, meine Schule und meine Klassenkameraden. Ich vermisse Catamarca, die Stadt in der ich lebe, so sehr. Wenn ich die Menschen in Cordoba, der zweitgrößten Stadt Argentiniens, sehe, dann bin ich froh nicht dort zu leben. Die Menschen in Catamarca sind sehr viel offener, sie sprechen dich an und beachten dich. In Cordoba ist es sehr anders, du wirst weniger beachtet und jeder Mensch lebt für sich, so wie es in einer Großstadt halt ist. Catamarca ist für mich eine wunderschöne "Stadt" mit tollen Menschen, sie sind einfach interessiert an einem, egal wo du dort bist. Sie sind einfach so offen, so herzlich und einfach wundervoll. An sich ist die Stadt ja auch ganz okay, man kann zwar nicht wirklich shoppen gehen, aber die wichtigsten Dinge für den täglichen Bedarf kann man dort kaufen. Außerdem ist die Luft in Catamarca viel schöner als in Cordoba. Ich kann gar nicht beschreiben wie ich mich fühle, man kann es nicht verstehen wenn man es nicht erlebt. Ich kann es wirklich nicht erklären, es ist so unbeschreiblich. Ich habe das Gefühl mich schon verändert zu haben. Ich weiß nicht inwiefern, aber irgendwie... ich bin hier viel gelassener, nehme alles nicht zu ernst und genieße mein Leben in vollen Zügen.
Heimweh habe ich mehr oder weniger gar nicht. Klar ist es an manchen Tagen da, so das ich mir denke es wäre schön einfach in Deutschland zu sein mit der Familie und den Freunden, aber wenn mich dann jemand vor die Wahl stellen würde nach Deutschland zu gehen, ich würde ganz klar nein sagen. Denn immerhin weiß ich, ich gehe zurück und nun bin ich hier um dieses Leben zu leben und nicht darüber nachzudenken, was ist in Deutschland und was machen die Leute dort. Egal was in Deutschland passiert, ich weiß egal was sich dort ändert, die Erfahrungen die ich hier mache sind es auf jeden Fall wert. Ich weiß mittlerweile das deutsche System mehr zu schätzen, man hat eigentlich immer Wasser, man braucht nur den Wasserhahn aufzudrehen und es läuft. Und Strom hat man auch nur in ganz seltenen Fällen nicht. Hier ist es nicht außergewöhnlich mal kein Strom und Wasser zu haben. Wenn ich überlege kommt es mir gar nicht so lange vor aber es sind wirklich schon zwei Monate, eigentlich vergeht die Zeit viel zu schnell wirklich. Ich habe um die 13000 Bilder geschossen in der Zeit, okay sie sind auch noch nicht aussortiert und die meisten sind von der Reise, aber es ist schon eine ganze Menge. Ich muss auf jeden Fall, sobald ich Zuhause bin alle auf meinen Laptop ziehen und ein paar mit euch teilen.
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